Die Stadtteilfest-Organisation und die Vorsitzende haben sich aufgrund der nachfolgenden Hinweise der Stadt Kiel entschlossen, dass Stadtteilfest 2020 auf dem Kieser abzusagen.

Das Referat Kieler Woche möchte die Feste ausdrücklich nicht verbieten, allerdings wurde darauf hingewiesen, dass aller Wahrscheinlichkeit nach weiterhin hohe Hygiene- und Abstandsregelungen gelten werden, u.a. müsste wohl ein Hygienekonzept entwickelt, Mindestabstand unter den Besucher*innen gewahrt, ggfs. Absperrungen errichtet, ein Ordnungsdienst bereitgestellt werden, etc.

Scheinbar eine endlos lange Liste für ehrenamtlich organisierte Feste. Natürlich würde eine Unterstützung im bekannten Rahmen aber wohl ohne Folklore aufrecht erhalten, bei den Hygienekonzepten z.B. würden allerdings keine Hilfestellung von der Stadt angeboten werden.

 

Sommer, Sonne, Stadtteilfest ! Freitag war es wieder soweit, unser Stadtteilfest erfreute sich bei schönstem Sonnenschein über regen Zulauf. Das Spielplatzgelände in Kronsburg am Kieser bot wieder einmal eine tolle Natur-Kulisse für reichlich Aktivitäten und Spielmöglichkeiten. Organisiert wurde das Fest von Svenja, Verena, Nina und Bärbel unter dem Dach von Rot-Schwarz Kiel. Die Mädels vom Orgateam hatten wieder ein klasse Programm auf die Beine gestellt. Einer der Highlights war sicherlich der 7. Kinderlauf mit über 150 Meldungen, die in unterschiedlichen Altersklassen und Strecken ihre Sieger erliefen. Für den reibungslosen Ablauf zeichnete Mehmet Gürgen verantwortlich. Ein imposanter Kletterturm, Kinderschminken, Ponyreiten und vieles mehr rundeten das gelungene Dorffest der Kronsburger und Meimersdorfer Besucher ab.

Mutig bis in beeindruckende Höhe geklettert

Mehr Fotos zum Kinderlauf in der Galerie

Aber auch für das leibliche Wohl wurde einiges aufgeboten. Das traditionelle Kuchenzelt wurde wieder reichlich von fleißigen "Bäckerinnen" beliefert und mit leckeren Kuchen bestückt. Dazu gab es Kaffee, Getränke aller Art, Wurst und Fleisch vom Grill. Der Ortsbeiratsvorsitzende Marco Outzen bediente eine Popcornmaschine und spendete die Einnahmen zu Gunten des RS Zeltlager.
Ohne Helfer und Unterstützer kann so ein Fest nicht stattfinden, der Aufwand ist mit wenigen Händen nicht zu leisten. So gab es seitens der Organisatorinnen
zurecht kritische Anmerkungen zur Hilfsbereitschaft beim Auf- und Abbau !! Ohne grundlegende Hilfsangebote steht eine erneute Ausrichtung in den Sternen. Es wäre äußerst schade, wenn den Stadtteilen dieses Event verloren geht. Überlegt doch bitte, ob ihr im nächsten Jahr bereit seid etwas Zeit für das Allgemeinwohl aufzubringen und meldet Euch bereits jetzt beim Vorstand oder direkt bei Markus Zebrowski